Veröffentlicht in Lyrik

Denke und dann lenk´ Dein Leben

Immer ist´s dieselbe Leier
Lug wird in Betrug gezwängt
von den Unwahrheiten heiser
wird Reales weggedrängt

Keiner will den Lügen glauben
die man uns so dreist serviert
während man den Glauben raubend
jede Wahrheit massakriert

Trotzdem folgen wir gleich Schafen
blindlings allem was uns führt
wie bei jedem Neuzeitsklaven
merzt man aus was uns berührt

Denke und dann lenk´ Dein Leben
hör´ nie auf in Deinem Glanz
nach der Unabhängigkeit zu streben
wach jetzt auf und zieh Bilanz

3 Kommentare zu „Denke und dann lenk´ Dein Leben

      1. Ja, manchmal ist es aber auch besser den Mund zu halten und dem Ganzen seinen Lauf lassen. Weise ist, wer erkennt, wenn was zu sagen ist und wann es besser ist zu schweigen.

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